Vier Dinge, an die man bei der Hochzeitsvorbereitung nicht sofort denkt!

Damit am Hochzeitstag alles passt, müssen die Details geplant werden

Die Hochzeit ist der schönste Tag im Leben einer Frau und eines Mannes. Es ist der Tag, an welchem zwei Menschen den heiligen Bund der Ehe eingehen und ihr Single-Dasein hinter sich lassen. Und es ist der Tag, der der Beginn eines Familienlebens im gewünschten Domizil ist. Natürlich wollen alle für sich das schönste Fest.Heiraten

Damit das gelingt, braucht es eine gute Organisation. Häufig beziehen Braut und Bräutigam nicht alle Überlegungen mit ein und konzentrieren sich ausschließlich auf die typischen Themen: Sie legen ein Datum fest, wählen eine passende Location, entscheiden sich für ein Thema der Hochzeit, suchen die passende Brautmode aus und verpflichten passende Dienstleister.

Das ist längst nicht alles, worauf es am schönsten Tag im Leben dieser beiden Menschen ankommt. Woran kaum einer denkt, erfahren Hochzeiter hier.

 

Hochzeitsvorbereitungen erscheinen auf den ersten Blick nicht besonders umfangreich. Wer jedoch mittendrin steckt, fühlt sich rasch von den ganzen Aufgaben erdrückt und weiß nicht weiter. Dann bleiben bestimmte Themen einfach liegen. Kommen sie während der Feier auf, werden Fehler oder eine unzureichende Organisation sichtbar. Sehr offensichtlich sind Schwierigkeiten bei der Planung während des Hochzeitsessens mit den Gästen. Um das Essen richtig zu planen, ist zunächst eine geeignete Location zu wählen. Diese muss ausreichend Platz für die geladenen Gäste, Tische undeventuell für eine Band oder andere Vorstellung bieten.

Letztendlich kommt es jedoch in erster Linie auf das Essen selbst an. Jeder Gast hat jedoch einen eigenen Geschmack und möchte Einfluss auf sein Essen nehmen können. Eine einfache Lösung stellt eine Auswahl von Gerichten dar, die den Gästen zu übermitteln ist. Auf diese Weise erfährt auch der gastronomische Betrieb, welche Essen er in welcher Menge vorbereiten muss.

Das erleichtert den Heiratenden die Planung und vereinfacht die Prozesse in der Gastronomie. Das Ergebnis ist ein ausgeglichener Tag. Wer die Location und den gastronomischen Betrieb noch nicht kennt, sollte sich vorab ein Bild von den Gerichten machen und einen Termin zum Probeessen vereinbaren. Nicht selten fällt dann die Wahl doch auf ein anderes Catering-Unternehmen.

Die Kleidung des Bräutigams

Nichts und niemand steht am Tag der Hochzeit so sehr im Fokus wie das Brautpaar selbst. Deshalb muss jetzt alles sitzen. Dabei ist nicht das Outfit das Problem. Meist sind es kleine Details, dieden Anblick perfektionieren oder ruinieren. Ein gutes Beispiel ist die Krawatte des Bräutigams, die er noch schnell zu binden versucht. Nach einigen Versuchen weist sie Knitterfalten auf. Das ist ein Problem und zerstört das gesamte Design. Bügeln allein reicht nicht aus, denn es bringt kein gutes Ergebnis hervor. Umso wichtiger ist es geeignete Geräte zu finden, welche die Wäsche mit Dampf behandeln.

Im Eifer des Gefechts kann es vorkommen, dass der Bräutigam lose Stellen an seinem Anzug übersieht. Daher ist es von essenzieller Bedeutung, Nadel und Faden mitzuführen. Auf diese Weise kann der Hochzeiter kleine Mängel binnen kurzer Zeit beheben. Gute Beispiele und typische zugleich ist das Abfallen eines Knopfes oder ein anderes loses Detail am Anzug. Beim Nähen ist es wichtig ruhig zu bleiben und nicht in Stress zu verfallen.

Die Handtasche der Braut – das gehört unbedingt hinein

Viele Bräute setzen in erster Linie auf ein hübsches Kleid und stilvolle Accessoires. An eine Handtasche denkt dabei längst nicht jede Frau. Dennoch ist sie extrem wichtig. Schließlich will Frau an ihrem großen Tag alles griffbereit haben. Doch was heißt eigentlich alles? Welche Dinge sind in derHandtasche der Braut unabdingbar? In erster Linie benötigt die Frau jene Schminke, die sie für Tag der Hochzeit vorgesehen hat.

Es kann immer vorkommen, dass Schminke verwischt und dadurch ein unschönes Bild hinterlässt.Um der Sache schnell Herr zu werden, ist daher für einen adäquaten Ersatz zu sorgen. In diesem Zusammenhang braucht die Braut auch Taschentücher, Parfüm und Zusatzutensilien. Damit sind Dinge wie etwa ein Schminkspiegel gemeint.

Für frischen Atem und körperlichen Duft sorgen zusätzlich Mundsprays und ein Deodorant. Nervosität führt häufig zu erhöhter Schweißproduktion und das will jede Frau vermeiden. Ebenso wieihr Bräutigam setzt die gut organisierte Braut ebenso auf Nadel und Faden. So kann sie kleine Missgeschicke rasch korrigieren. Auch der Notfall muss bedacht werden. Aufregende Tage führen nicht selten zu einem aufgeregten Magen oder zu Kopfschmerzen. Etwaige Medikamente zur Linderung der Beschwerden sind unbedingt mitzuführen. Gleiches gilt für Bargeld, Zweitschuhe und Puder.

Der Ehevertrag – gut durchdacht muss er sein!

Viele Paare verdrängen das Thema „Ehevertrag“ – das führt manchmal zu Problemen...

Ehevertrag

Die Eheschließung ist nicht nur ein herausragender Augenblick. Sie ist auch von juristischem Interesse. Damit es nicht zu Unstimmigkeiten kommt, müssen bestimmte Dinge klar geregelt sein. Das beginnt bei der Frage nach dem Besitz und Eigentum. Was geht auf wen über, wenn es zur Scheidung kommen sollte und wer hat an welchen Dingen Rechte? Vor allem Themen wie Immobilien, Finanzen, Kinder und Haustiere spielen bei einer Eheschließung eine wichtige Rolle.

Die meisten Brautpaare wollen sich um derartige Dinge keine Gedanken machen. Sie verzichten auf bestimmte Dinge im Ehevertrag und fühlen sich dann im Fall der Scheidung schlecht. Plötzlich müssen sie beispielsweise auf den Hund verzichten, weil sie die Fürsorge für ein Haustier beziehungsweise dessen Besitz nicht gut geregelt haben. Es ist allen Eheleuten und werdenden Ehepartnern dringend zu empfehlen sich gemeinsam hinzusetzen und über bestimmte Regelungen zu sprechen. Jedem sind hierbei andere Dinge wichtig.

Ein respektvolles Miteinander und eine klare Absprache sowie das Hinnehmen der Wünsche des Anderen sind ein erster Schritt in eine gute Ehe. Damit die Regelungen nicht nur zwischen den Partnern getroffen werden sondern auch rechtswirksam sind, muss der Ehevertrag amtlich festzuhalten.

Fotos: Takmeomeo von pixabay, edar von pixabay

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